reSILO Kindergarten am Hirzberg
Entwurf von Lena Budzen und Isabela Cardona
Das Projekt reSilo ist Teil einer von hotz+ architekten initiierten Spendenaktion zugunsten der städtischen KiTa Hirzberg in Freiburg. Eine Mutter spendete einen Geldbetrag für einen Erholungsraum für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Da diese Summe für die Bauausführung, nicht aber für die Planung ausreichte, entstand die Idee einer Kooperation mit dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT).
Unter der Leitung von Prof. Dirk E. Hebel und Elena Börmann wurde das Vorhaben Thema einer Semesterarbeit im Fachbereich Nachhaltiges Bauen.
Wir begleiteten die Studierenden gemeinsam mit Vertreterinnen der KiTa als Gastjuroren. Drei Entwürfe kamen in die engere Wahl, umgesetzt wird nun das Projekt reSilo. Entwurf: Lena Budzen und Isabela Cardona.
Lena Budzen, Teil des studentischen Teams, setzte ihren Entwurf im Rahmen eines Praktikums bei hotz+ architekten bis zur Bauantragsreife fort.
Das zylindrische Silo bietet eine solide, dauerhafte Struktur und eine unverwechselbare Form. Seine industrielle Ästhetik, die klare Geometrie und die vertikale Ausrichtung verleihen dem Baukörper eine starke visuelle Identität. Anstatt Abriss und Neubau zu betreiben, wird das Bestehende als Ressource verstanden, als Fundament für neue architektonische, technische und kulturelle Nutzungsideen.
Drei vertikale Öffnungen lassen Tageslicht tief in den Raum eindringen und verleihen der massiven Struktur Leichtigkeit. Die Höhe des Silos schafft einen großzügigen, lichten Innenraum, der sich flexibel bespielen lässt.
reSilo steht beispielhaft für eine Bauweise, die Kreislaufprinzipien ernst nimmt. Das Silo kommt als gebrauchter Gegenstand aus der urbanen Mine (Urban Mining). Die tragenden Strukturen bleiben erhalten, Einbauten sind reversibel und können demontiert und recycelt werden. So verbindet das Projekt ökonomische, ökologische und gestalterische Intelligenz und zeigt, wie gemeinschaftliches Engagement, Forschung und Architektur zusammenwirken können.
Die Umsetzung wird, nach vorliegender Genehmigung der Stadt Freiburg, soweit möglich durch Spenden von Fachplanerinnen, Handwerksbetrieben und städtischen Stellen realisiert.
Da diese Summe für die Bauausführung, nicht aber für die Planung ausreichte, entstand die Idee einer Kooperation mit dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT).
Unter der Leitung von Prof. Dirk E. Hebel und Elena Börmann wurde das Vorhaben Thema einer Semesterarbeit im Fachbereich Nachhaltiges Bauen.
Wir begleiteten die Studierenden gemeinsam mit Vertreterinnen der KiTa als Gastjuroren. Drei Entwürfe kamen in die engere Wahl, umgesetzt wird nun das Projekt reSilo. Entwurf: Lena Budzen und Isabela Cardona.
Lena Budzen, Teil des studentischen Teams, setzte ihren Entwurf im Rahmen eines Praktikums bei hotz+ architekten bis zur Bauantragsreife fort.
Das zylindrische Silo bietet eine solide, dauerhafte Struktur und eine unverwechselbare Form. Seine industrielle Ästhetik, die klare Geometrie und die vertikale Ausrichtung verleihen dem Baukörper eine starke visuelle Identität. Anstatt Abriss und Neubau zu betreiben, wird das Bestehende als Ressource verstanden, als Fundament für neue architektonische, technische und kulturelle Nutzungsideen.
Drei vertikale Öffnungen lassen Tageslicht tief in den Raum eindringen und verleihen der massiven Struktur Leichtigkeit. Die Höhe des Silos schafft einen großzügigen, lichten Innenraum, der sich flexibel bespielen lässt.
reSilo steht beispielhaft für eine Bauweise, die Kreislaufprinzipien ernst nimmt. Das Silo kommt als gebrauchter Gegenstand aus der urbanen Mine (Urban Mining). Die tragenden Strukturen bleiben erhalten, Einbauten sind reversibel und können demontiert und recycelt werden. So verbindet das Projekt ökonomische, ökologische und gestalterische Intelligenz und zeigt, wie gemeinschaftliches Engagement, Forschung und Architektur zusammenwirken können.
Die Umsetzung wird, nach vorliegender Genehmigung der Stadt Freiburg, soweit möglich durch Spenden von Fachplanerinnen, Handwerksbetrieben und städtischen Stellen realisiert.